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Dieter Plehwe Wissenschaftszentrum Berlin
Wer regiert uns?
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Die
wesentlichen Punkte dieser
Forschungsarbeit sind: 1. Wie viele Gesetze werden von Brüssel vorgegeben?
Das WZB knüpft
an die Arbeit von Roman Herzog
und Lüder Gerken an,
Das WZB
informiert zusätzlich, dass
diese Zahl vom
Bundesjustizministerium 2005
Das WZB wertet
diese Statistik so:
Differenzierte
Untersuchungen zeigten, dass
das europäische Recht 2. Verschiedenen Politikfelder
Beispielsweise
würden das
Landwirtschaftsrecht
und das Umweltrecht
in Deutschland
Dagegen seien
bei der Inneren Sicherheit
und der Arbeits- und
Sozialpolitik
Das
Verkehrsrecht sei zu insgesamt
65 Prozent entweder durch
3. Art der
Rechtsbestimmungen
Natürlich gehe
auch jede Rechtsbestimmung mit
unterschiedlichen Gewichten
4. Mittel- und langfristige Entwicklung
Ein weiteres
Ergebnis der Arbeit ist, dass
das europäische Recht je Interessanter ist demgegenüber der langfristige Trend in der Entwicklung des Niveaus.
Hier ist der
Befund des Autors zu
unterstreichen, „dass das
deutsche Recht 5. Demokratiefrage ist zu stellen
Das WZB hält es
für gerechtfertigt, angesichts
des
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1. Zur Aussagekraft der 84 %
Aus zwei
Gründen ist der Einstieg des WZB in die Statistische Dimension verunglückt:
Zunächst ist
dazu festzuhalten, dass es keine bessere Quelle
Sodann gilt
prinzipiell, dass unter Aggregation nicht die Aussagekraft per se leidet.
Wir müssen davon ausgehen,
dass das Justizministerium
Interessant wäre nun, wenn
das WZB die Möglichkeit hätte,
Zweitens fährt das WZB zur qualitativen Dimension
fort,
Herzog und
Gerken kommt das Verdienst zu, diesen notwendigen 2. Komplexität sichtbar gemacht
Der Artikel von Plehwe zeigt aber gerade auch, wie viel Arbeit
In
ihm ist zwischen einigen wenigen Politikfeldern differenziert worden.
Selbst wenn man alle Politikfelder quantifizieren könnte,
Bei allen offenen Fragen, liegt jedoch der Wert der WZB-Arbeit darin, 3. Wer regiert uns?
Das Anliegen des Autors ist die Ausleuchtung des Zusammenhangs
Wenn aber Jürgen Kaube die WZB-Studie griffig in den
Plehwe hat versucht, die „europäische
Rechtshierarchie“ besser auszuleuchten.
Tut man dies, öffnen
sich ganz neue Probleme.
Kaube mahnt: „Wer wissen
will, wer uns regiert, muss also genauer sagen,
Forschungsansatz für das
Design globaler Normensetzung
Das wäre dann auch das
zeitgemäße Design für die wissenschaftliche Fragestellung:
Oder wie es der
Bundestagspräsident den Wählern sagte:
TINA soll entmutigen.
Gleichwohl
sind diese Forschungsergebnisse des WZB von großem Interesse.
Wie sieht der WZB-Befund, „dass das
deutsche Recht
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